Mull und Partner Köln gewinnt den 2. Platz im Landeswettbewerb „Wohnen und Arbeiten am Bahnhof Soest“

Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ sollen Wohnbauflächen in der Nähe der Haltestellen von Regional- und S-Bahnen identifiziert und entwickelt werden. Als überzeugendes Beispiel wurde für die Flächen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Soest, die ehemals gewerblich genutzt wurden und auf denen neuer Wohnraum entstehen soll, ein städtebaulicher Landeswettbewerb durchgeführt.

Mull und Partner, Köln unterstützte die Jankowski Bürgener Architekten Stadtplaner PartmbB, Köln und GTL Michael Triebswetter, Kassel mit einem speziellen Konzept zur Lösung der Altlastenproblematik mit dem Ziel einer Revitalisierung der Stadtbrache am ÖPNV-Haltepunkt.

Die städtebauliche Aufgabenstellung lag unter anderem darin, ein für die Altlastensanierung notwendiges Landschaftsbauwerk städteräumlich einzubinden und dadurch Freiraumqualitäten zu schaffen.

Insgesamt beteiligten sich 28 Büros am Wettbewerb, die ihren Vorschlag dem Wettbewerbsverfahren einreichten.

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