Grundwasser gefährdet – Klimawandel heute schon messbar

Der Klimawandel kann nicht nur in Grad Celsius gemessenen werden. Der Klimawandel kann nicht nur in Grad Celsius gemessenen werden. Die Auswirkungen zeigen sich schon heute in der Entwicklung des Grundwasserstands. So weisen die Wasserstandserhebungen der Bundesländer ein einheitlich fallendes Bild auf. Niedersachsen gibt z.B. für September 2019 ein flächendeckendes Bild einer extrem niedrigen Grundwasserstandsklasse an. Einhergehend mit den niedrigen Grundwasserständen ist das pflanzenverfügbare Wasser auf einem solchen Tiefstand, dass die landwirtschaftlichen Erträge in 2017 – 2020 deutlich hinter den mittleren Erträgen zurück geblieben sind.

Zudem sind weite Teile des Grundwassers in einem Zustand, der eine direkte Nutzung zu Trinkwasserzwecken nicht ermöglicht. Neben der Beaufschlagung des Trinkwassers mit Nitrat sind weite Teile der urbanen Grundwässer durch anthropogene Stoffeinträge nachhaltig belastet.

Ein weiteres Problem sind die immer häufiger auftretenden Starkregenereignisse in Städten,  die einen immensen Schaden anrichten.

Mittels ingenieurtechnischer Planung reagiert die Mull und Partner Gruppe auf die zentralen Fragestellungen rund um das Thema Wasser. Neben der Sanierung von Grundwasserkörpern in-situ oder on-site gewinnt das aktive Steuern des Niederschlages durch z.B. Sponge City’s in den Städten und des Wasserabflusses in der Fläche über renaturierte Oberflächengewässer an Bedeutung.

 

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