WHAT-WE-DO: Ein Schreckensszenario für Bauverantwortliche sind unerwartete Kampfmittelfunde, Schadstoffbelastungen, Gründungsbauteile und weitere Bauwerksreste, die zu deutlich abweichenden Baugrundbedingungen führen können. Nicht selten münden solche Funde in einem Baustillstand.

Um das Risiko solcher Stillstände zu vermeiden, ist für uns der Blick in die Vergangenheit bei größeren Bauvorhaben häufig ein erster Schritt, um die Entstehung von potenziellen Umweltschäden und davon ausgehende Risiken beurteilen zu können. Als Ingenieurunternehmen beschäftigen wir dazu Historiker, die unsere Projektziele im Fokus haben.

Unser Fachteam kann aktuell auf rund 25 Jahre Recherchen zu Kriegsgeschehnissen und industriellen Nutzungen in Deutschland in nationalen und internationalen Archiven (u. a. USA, GB und Russland) zurückblicken. Um die riesigen Informationsmengen zielgerichtet einsetzen zu können, wird ein umfassenden digitales Auskunftssystem fortlaufend gepflegt. Darin sind über zwei Millionen Seiten historischer Dokumente, über 10.000 historische Militär- und Industriestandorte sowie über 100.000 Luftangriffsereignisse des 2. WK in Europa erfasst.

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